Feierliche Fahnenweihe mit ökumenischem Gottesdienst und Ehrung für Bürgermeister Wittich Schobert
Ein besonderer Abend, der in der Geschichte der Helmstedter Schützenbrüderschaft von 1370 e. V. einen bleibenden Platz einnehmen wird: Anfang Oktober lud die Brüderschaft anlässlich der Weihe ihrer neuen Fahne die Vereine des Kreissportschützenverbandes sowie zahlreiche Gäste und Mitglieder in das Schützenhaus ein. Die Fahnenweihe ist ein Ereignis, das nur einmal in einem Jahrhundert in dieser Form stattfindet, und bildete damit einen außergewöhnlichen Höhepunkt im Vereinsleben.
Im Mittelpunkt des Abends stand die Präsentation der neu angefertigten Schützenfahne. Sie ist ein Duplikat einer historischen Fahne aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts und knüpft damit an die lange Tradition und Geschichte der Helmstedter Schützenbrüderschaft an. Mit der originalgetreuen Nachbildung wird ein bedeutendes Stück Vereinsgeschichte bewahrt und für kommende Generationen erhalten.
Den feierlichen Höhepunkt bildete die Segnung der neuen Fahne im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes. Pröpstin Witte-Knoblauch und Pfarrer Matlok erteilten der Fahne gemeinsam den kirchlichen Segen. Die ökumenische Gestaltung unterstrich den besonderen Charakter des Anlasses und verlieh der Feier einen würdevollen Rahmen.
Ein weiterer bewegender Moment des Abends galt dem scheidenden Bürgermeister Wittich Schobert. Für seine besonderen Verdienste um die Helmstedter Schützenbrüderschaft wurde ihm eine Ehrennadel überreicht. In einer Laudatio wurden sein langjähriger Einsatz für den Verein sowie zahlreiche positive Projekte gewürdigt, die er unterstützt und begleitet hat.
Die Anerkennung durch die Schützenbrüderschaft und die anwesenden Gäste fiel eindrucksvoll aus: Als Zeichen des Dankes erhob sich der gesamte Saal und spendete Wittich Schobert eine langanhaltende Standing Ovation. Dieser Moment machte deutlich, welchen Stellenwert sein Engagement für die Brüderschaft besitzt.








